Fragen zum Thema Erektion & sexuelle Funktionsstörungen
Das Fehlen morgendlicher Erektionen kann auf eine erektile Dysfunktion oder hormonelle Probleme hindeuten. Es kann aber auch durch Stress, Schlafmangel oder Medikamente beeinflusst werden. Ein Urologe kann durch Tests feststellen, ob eine ernsthafte Ursache vorliegt.
Ein Verlust des sexuellen Verlangens kann durch hormonelle Störungen, Stress, Depressionen, chronische Erschöpfung oder Beziehungsprobleme verursacht werden. Auch Medikamente und Lebensstilfaktoren spielen eine Rolle. Ein Arzt kann helfen, die genaue Ursache zu bestimmen.
Vorzeitige Ejakulation kann psychologische oder physiologische Ursachen haben. Die Behandlung umfasst oft spezielle Techniken zur Kontrolle der Erregung, psychologische Beratung, medikamentöse Therapie oder eine Kombination dieser Methoden.
Erektionsprobleme können durch Durchblutungsstörungen, Hormonmangel, neurologische Erkrankungen oder psychische Faktoren verursacht werden. Die Behandlung hängt von der Ursache ab und kann Medikamente, Lifestyle-Änderungen oder psychologische Unterstützung umfassen.
Brennen während des Orgasmus kann auf eine Prostataentzündung, Harnwegsinfektionen oder eine Reizung der Harnröhre hinweisen. Falls das Problem häufiger auftritt oder Schmerzen stark sind, sollte ein Urologe konsultiert werden.
Ein zu schnelles Nachlassen der Erektion kann durch Stress, schlechte Durchblutung, Testosteronmangel oder psychische Faktoren verursacht werden. Eine ärztliche Untersuchung kann klären, ob eine organische Ursache vorliegt.
Ungewollte Erektionen, besonders in der Pubertät, sind völlig normal und meist hormonell bedingt. Bei Erwachsenen können sie durch Stress, Berührungen oder bestimmte Medikamente ausgelöst werden. Nur in seltenen Fällen steckt eine neurologische Störung dahinter.
Ja, übermäßiger Pornokonsum kann das sexuelle Verlangen im echten Leben verringern und die Reaktion auf reale Partner negativ beeinflussen. Dies wird als "Pornografie-induzierte erektile Dysfunktion" bezeichnet. Eine bewusste Reduzierung kann helfen, das natürliche sexuelle Empfinden zu verbessern.
Testosteron ist entscheidend für die Libido und die Erektionsfähigkeit. Ein Mangel kann zu schwächerer sexueller Erregung und Energieverlust führen. Hormonelle Tests können klären, ob eine Testosterontherapie sinnvoll ist.
Ja, psychischer Stress, Leistungsdruck oder Beziehungsprobleme können die Erektion stark beeinträchtigen. Entspannungstechniken, psychologische Beratung oder eine Anpassung des Lebensstils können helfen, die sexuelle Funktion zu verbessern.